Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie

"Leben ist ein Prozess.
Es gibt nichts Endgültiges, sondern es
gibt die Möglichkeit zum Lernen,
zur Nachreifung und Weiterentwicklung."
- Tina Bücker

In welchen Fällen kann Psychotherapie Kindern und Jugendlichen helfen?

Seelische Probleme und Konflikte können sich als psychosomatische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten zeigen.

mögliche Symptome

  • Ängste
  • Depressionen
  • Aggressivität
  • Weglaufen
  • Schule schwänzen
  • Stehlen
  • Lügen
  • Unruhe & Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS)
  • Einnässen und Einkoten
  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen
  • Albträume
  • Beziehungsstörungen
  • Trennungsschwierigkeiten
  • Ablösungsprobleme
  • Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen
  • Magersucht
  • Bulimie
  • Fettsucht
  • selbstverletzendes Verhalten
  • Sprachstörungen
  • Borderline-Störungen
  • Traumatisierung durch sexuellen Missbrauch
  • Vernachlässigung
  • Misshandlung
  • Zwänge
  • Tics

Säuglinge können Auffälligkeiten zeigen wie Schrei-, Schlaf-, Ess-, Fütter- und Entwicklungsstörungen, aber auch frühe Verhaltensauffälligkeiten mit Kontakt- oder Spielstörungen.

Für welches Alter eignet sich die analytische Kinder und Jugendlichen-Psychotherapie?

Ich arbeite mit Kindern
und jungen Menschen bis 21 Jahre.

Säuglinge und Kleinkinder werden in der Regel gemeinsam mit der Mutter bzw. der ersten Bezugsperson behandelt. Hier möchte ich vor allem auf den präventiven Charakter einer frühen psychotherapeutischen Behandlung hinweisen.

Aufgrund des jungen Alters und der noch sehr sensiblen Phase zwischen Mutter und Kind kann man meist eine schnelle Besserung erzielen sowie Verfestigungen und mögliche spätere Symptomatiken vermeiden.

Warum ich analytisch arbeite.

Im Gegensatz zu anderen Therapieverfahren, die sich vor allem mit dem Symptom oder dem Verhalten beschäftigen, geht es in der analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie um das Herausfinden und Verstehen der Ursachen. Bildlich gesprochen, gilt es in einem verworrenen Wollknäuel den Faden so lange abzuwickeln, bis der verborgene Knoten darin gefunden und gelöst werden kann.

Die analytische Therapie mit jungen Menschen unterscheidet sich stark von der Arbeit mit Erwachsenen. Die Kinder können sich durch Spielen und Malen ausdrücken. Bei der Therapiegestaltung werden ihnen keine Vorgaben gemacht, damit sie sich möglichst nach ihren eigenen Wünschen und unbewussten Impulsen verhalten können.

Meine Aufgabe ist es dabei, die noch unbewussten Gefühle, Wünsche, Ängste, Fantasien usw. zu erkennen und sie in angemessener Weise den Kindern mitzuteilen. So werden sie dabei unterstützt, ihre Konflikte und Probleme zum Ausdruck zu bringen, zu verstehen und zu bewältigen. Die Kinder und Jugendlichen können in der Therapie neue Problemlösungen entwickeln, weil ihnen die therapeutische Beziehung zu mir die nötige Sicherheit gibt, um Sorgen, Wünsche und Gefühle zuzulassen. Ziel der Therapie ist, die freie Entwicklung des Kindes zu unterstützen, sodass eine Nachreifung von bisher nicht möglichen Entwicklungsschritten geschehen kann.

Die analytische Psychotherapie ist wie eine gemeinsame Reise.

Ich beziehe die Eltern oder Bezugspersonen mit ein, da niemand die Kinder und die Familie besser kennt. Auch hier arbeiten wir gemeinsam daran, die Hintergründe der kindlichen Symptome zu finden und zu verstehen. So bekommen die Kinder die bestmögliche Unterstützung, und zugleich wird die gesamte Familie in ihrem Zusammenhalt und der Fähigkeit zur Problemlösung gestärkt.

Ich verstehe mich in der Zeit der Psychotherapie als eine Begleiterin, die die Kinder und ihre Bezugspersonen so lange unterstützt, wie es nötig ist, und sie zunehmend befähigt, wieder ohne meine Hilfe weiterzugehen.

Der Weg in die analytische Psychotherapie

Es finden vor Beginn der Psychotherapie fünf bis acht sogenannte probatorische Sitzungen statt. Hier geht es darum, zum einen festzustellen, ob eine Psychotherapie sinnvoll und notwendig ist und zum anderen um sich kennenzulernen um herauszufinden, ob wir uns eine gemeinsame Arbeit vorstellen können. Denn dies ist die wichtigste Voraussetzung für die Psychotherapie.

In den gemeinsamen Stunden mit dem Kind/ Jugendlichen und den Eltern/ Bezugspersonen sammle ich möglichst viel Informationen, um im Abschluss eine diagnostische Einschätzung abgeben und den notwendigen Antrag für die Krankenkasse zur Kostenübernahme schreiben zu können.

Wie läuft eigentlich eine analytische
Kinderpsychotherapie ab?

Das folgende Beispiel aus meiner Praxis soll Ihnen eine Vorstellung geben, wie ich mit einen Kind und seinen Eltern arbeite.

Die sechsjährige Lena kommt aufgrund folgender Symptomatik zu mir: Sie zeigt eine große Unruhe sowie Ängstlichkeit. Das Mädchen kann sich schwer auf eine Sache konzentrieren und reagiert sofort auf jedes Geräusch, das um sie herum entsteht. Sobald die Eltern aus ihrem Blickfeld verschwinden, zum Beispiel beim Einkaufen, reagiert sie panisch und weint heftig.

Sie kann nicht Nein sagen oder ihre Bedürfnisse vertreten, sondern schubst andere Kinder zum Teil grob von sich weg, wenn es ihr zuviel wird. Auch versucht Lena, sich über Geschenke Freundschaften zu erkaufen. Die beginnende Hausaufgabensituation ist bereits sehr schwierig, Lena reagiert mit Verweigerung.

Zu Beginn der Therapie verhält sich Lena sehr unsicher und angepasst. Sie kann sich schwer entscheiden, womit sie spielen will, und hat große Angst, etwas falsch zu machen. Dadurch verhält sie sich so ungeschickt, dass ihr tatsächlich vermehrt Missgeschicke passieren. So benötigt das Mädchen anfangs klare Absprachen und Orientierungshilfen von mir: Wir üben gemeinsam, wie man Wasser zum Tuschen eingießt, eine Spielzeugkiste aus dem Regal nimmt und so weiter.

Auch spielt es für Lena eine große Rolle, dass sie lernt anzuerkennen, als Kind Hilfe zu benötigen und auch einfordern zu dürfen. Insgesamt zeigt sich eine große Bedürftigkeit, die Lena aber abzuwehren versucht, indem sie möglichst alles ohne Hilfe bewältigen will. Dies wird von mir immer wieder an geeigneter Stelle angesprochen, zum Beispiel: „Du möchtest alles alleine machen, weil Du vielleicht denkst, das muss so sein?“ – Lena anwortet: „Das muss ich schon können!“

Beim Basteln und Malen in der Therapiestunde fällt es ihr schwer zu entscheiden, was sie brauchen kann und was nicht. So verhält sie sich verschwenderisch und auch wahllos. Schnell entsteht ein großes Durcheinander im ganzen Raum. Bisher gelingt es ihr auch nicht, sich von unwichtigen Dingen zu trennen und wichtige Dinge aufzubewahren. So häuft sie alles Mögliche an, und ihre Kiste (jedes Kind hat eine eigene Kiste, in der die gebastelten und gemalten Dinge während der Therapie aufbewahrt werden) ist bald übervoll.

Lena löst öfters ein starkes Gefühl von Strenge in mir aus. Vermutlich zeigt sich auch hier ihre Orientierungslosigkeit im Sinne von „Was darf ich eigentlich?“ oder „Was habe ich verdient?“. Im Grunde fordert sie Grenzen und Orientierung ein. Und sie braucht das Gefühl, wirklich wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.

Lena glaubt, bei mir ganz viel machen zu müssen, um nichts zu versäumen. Auch dies wird gemeinsam thematisiert. So stellt sich heraus, dass das anfängliche wahllose Benutzen von allen Spielmaterialien mit mangelndem Vertrauen in Beständigkeit zu tun hat.

Im Verlauf der Therapie gelingt es Lena zunehmend, sich auf eine Sache zu konzentrieren, eigene Entscheidungen zu treffen und ihr Spielverhalten zu strukturieren.

Die Eltern

Die gemeinsame Arbeit mit den Eltern ist ebenso wie mit dem Kind sehr sensibel. Hier müssen sich auch die Eltern zum Teil mit eigenen Ängsten und Unsicherheiten auseinandersetzen. Denn dies ist für eine erfolgbringende Psychotherapie notwendig, da sich die Familiendynamik auf alle, insbesondere auf die Kinder auswirkt. In den Gesprächen mit Lenas Eltern werden sehr schnell große Verunsicherungen in Bezug auf kindgerechte Erziehungsmaßnahmen und elterliches Vorbildverhalten deutlich. Die unbewusste Anspruchshaltung der Eltern gegenüber ihrer Tochter ist sehr hoch. Lena soll ihr Verhalten möglichst selbstständig bestimmen und sich ohne große Vorgaben „richtig“ verhalten, um Beispiel wann sie abends zu schlafen hat. Mit dieser Überforderung haben die Eltern sie weitestgehend alleingelassen. Dies kann im Therapieverlauf bearbeitet werden, so dass sich das Zu-Bett-Gehen deutlich verbessert und entspannt.

Die oft sehr hohen Erwartungen der Eltern führen zu starken Schuldgefühlen bei Lena und werden häufig noch zusätzlich forciert, indem die Mutter immer wieder ihre Enttäuschung betont. Lenas Wiedergutmachungs-Gesten können von den Eltern nicht adäquat interpretiert und angenommen werden. Hier ist es wichtig, dass die Eltern sensibel für Lenas Empfindungen und Bedürfnisse werden und ein Verständnis dafür entwickeln. Vor allem dem Vater gelingt dies durch die Beschäftigung mit seiner eigenen Kindheit. Seitens der Mutter wird eine Orientierungslosigkeit deutlich, im Grunde verhält sie sich eher so, als wäre sie Lenas große Schwester. Das gemeinsame Thematisieren von wichtigen Rahmen- und Grenzsetzungen für das Kind geben den Eltern Orientierung und Sicherheit, sie werden in ihrem Erziehungsverhalten zunehmend sicherer und konsequenter. Bei beiden lassen sich Verbindungen zu eigenen Kindheitserfahrungen herstellen, die sie nun deutlich in ihrem eigenen elterlichen Verhalten beeinflussen. Dies ist ein großer Bestandteil der gemeinsamen Gespräche. So erwarten zum Beispiel beide Eltern eine große Dankbarkeit von Lena für alles, was sie ihr bieten, was sie selbst als Kinder nie gehabt haben.

Das Ergebnis der Therapie

Lena ist am Ende symptomfrei. Sie ist selbstbestimmter, kann die eigene Position mitteilen und vertreten. Es gelingt ihr, Freundschaften zu schließen und halten. Auch kann sie sich besser konzentrieren und ihr Handeln strukturieren, was sich deutlich in Form von verbesserter Ordnung zeigt. Sehr günstig ist es in diesem Falle, dass sich die Symptomatik des kleinen Mädchens noch nicht verfestigt hat und der Kern der Belastung frühzeitig erkannt und gedeutet werden kann.

Bei Lenas Eltern traten unausgesprochenen Paarkonflikte zu Tage, und beide haben erkannt, dass auch sie die Aufgabe haben, sich die eigenen Wünsche und Vorstellungen einzugestehen, diese auszusprechen und auch bereit zur Auseinandersetzung zu sein. So kann sich auch Lena in diesem Punkt entwickeln. Die Familie ist in der Therapie mehr zusammengewachsen und sehr dankbar und zufrieden.

Zusammenfassung

Lena kam mit den Symptomen Verlassenheitsängste, Unruhe, Ängstlichkeit und Verweigerungshaltung. In der gemeinsamen Arbeit mit Lena und ihren Eltern konnten die unbewussten Beweggründe für die Symptomentstehung verstanden werden: Lena fehlte ein fester Rahmen, in dem sie nach ihren Fähigkeiten und der natürlichen kindlichen Entwicklung wachsen konnte. Die Anspruchshaltung der Eltern und die damit verbundene Überforderung von Lena führte zu einem Gefühl, nicht wirklich gesehen zu werden, was dann wiederum zu Verlassenheitsängsten führte. Lena bemühte sich zu funktionieren, zeigte damit den Eltern: „Ich kann alles schon alleine“. Dies wiederum führte zu dem Dilemma, dass die Eltern ihr auch viel überließen und verlangten.

Dadurch konnte sie kaum ein Empfinden für ihre eigenen Stärken und Schwächen entwickeln. So hatte sie auch kein Vertrauen darin, Freundschaften zu schließen oder sich angemessen von anderen Kindern abgrenzen zu können. Dies konnte gemeinsam erarbeitet werden, sodass verfestigte Strukturen innerhalb der Familie und bei Lena aufgebrochen werden konnten. So kam wieder ein natürlicher positiver Entwicklungsprozess in Gang.

Die Psychotherapie von Lena konnte nach gut zwei Jahren, in denen sie zweimal die Woche jeweils 50 Minuten bei mir war, mit Erfolg abgeschlossen werden. Die Eltern kamen alle zwei Wochen zu einem 50-minütigen Termin.

„Hallo, schön dich kennenzulernen.“

Schon immer hatte ich den Wunsch zu helfen, ich wollte Ursachen und Zusammenhänge verstehen. Deshalb habe ich nach meinen Ausbildungen und Tätigkeiten als Erzieherin und Diplom- Sozialpädagogin nochmals eine Ausbildung absolviert und bin schließlich Psychotherapeutin geworden.

Mit meiner Arbeit möchte ich dazu beitragen, den Dialog zwischen Eltern und Kind wieder in Gang zu setzen, sodass mehr Nähe und Verstehen füreinander entstehen kann. Die Familie wird gestärkt und eine gesunde Entwicklung ist möglich.

Niemand macht absichtlich Fehler. Wenn Kinder sich negativ verhalten oder psychosomatische Symptome zeigen, dann sind diese Störungen der Ausdruck und Lösungsversuch für innere Probleme. Eltern wiederum handeln nach bestem Wissen und ihren Möglichkeiten, ich will sie in ihrer Elternrolle stärken und unterstützen.

In der Region Dresden bin ich derzeit die einzige approbierte Therapeutin für analytische Kinder und Jugendlichenpsychotherapie, die mit Kindern unter zehn Jahren arbeitet.

Ich bin Mitglied in der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (www.opk-info.de) und in der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in Deutschland e.V. (www.vakjp.de).

Als Referentin bin ich regelmäßig in dem Verein Kaleb Dresden, einem Projekt der Kinder- und Jugendhilfe (www.kaleb-dresden.de) tätig.

Abrechnungsmöglichkeiten

Ich bin approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und führe eine Privatpraxis.

Therapie bei privater
Krankenversicherung

Bei privat versicherten Kindern und Jugendlichen werden in der Regel die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung bei einer approbierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin übernommen. In welchem Umfang dies geschieht, hängt von Ihrem Versicherungsvertrag ab.

Bitte erkundigen Sie sich hierzu am besten vorab bei Ihrer privaten Versicherung. Die Gebühren für eine ambulante Psychotherapie orientieren sich an der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (GÖÄ/GOP).

Therapie bei gesetzlicher
Krankenversicherung

Bei gesetzlich Versicherten ist eine Zusammenarbeit im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens möglich.

Dazu ist Folgendes wichtig: Da die Gesamtzahl an kassenärztlichen Zulassungen in jedem Bundesland beschränkt ist, bekommt nicht jeder approbierte Psychotherapeut eine Kassenzulassung. Da der Bedarf an Psychotherapie jedoch sehr hoch ist und viele kassenärztlich niedergelassene Psychotherapeuten lange Wartelisten führen, gibt es die Möglichkeit, über das Verfahren der Kostenerstattung Psychotherapie auch bei approbierten Psychotherapeuten, die nicht über eine Kassenzulassung verfügen, in Anspruch zu nehmen und auch mit der Krankenkasse abzurechnen. Wenn Sie also innerhalb einer angemessenen Wartezeit und nach einer erfolglosen Suche keinen Therapieplatz bei einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten mit Kassenzulassung finden,

können Sie die Therapie auch bei approbierten Psychotherapeuten mit Privatpraxis beginnen. Ihre Krankenversicherung ist gesetzlich verpflichtet, Ihnen bei dringendem Bedarf zeitnah und wohnortsnah einen Therapieplatz zu verschaffen. Kann Ihre Krankenkasse diesem Auftrag nicht nachkommen, dürfen Sie sich selbst diese Leistung bei einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung beschaffen. Ihre Krankenkasse ist nach § 13 Absatz 3 SGB V gesetzlich dazu verpflichtet, die Kosten für diese Leistung zu übernehmen. Kinder und Jugendliche müssen laut einem Vergleich des Bundessozialgerichts bei einer behandlungsbedürftigen Erkrankung nicht länger als sechs Wochen auf einen Psychotherapieplatz warten (vgl. BSG Az. 6 RKa 15/97).

Ausführliche Informationen zu der Übernahme der Kosten für eine Psychotherapie gebe ich Ihnen gerne in dem Erstgespräch.

Weitere Informationen zur Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung finden Sie unter folgendem Link der Bundespsychotherapeutenkammer:
BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung

Beratung

Beratungen werden generell nicht von den Krankenkassen übernommen und deshalb ausschließlich privat abgerechnet. Die Kosten betragen für eine Sitzung à 50 Minuten 80,00 Euro

inklusive MwSt. In begründeten Fällen (Studierende, Alleinerziehende, Erwerbslose) kann jedoch ein ermäßigtes Honorar vereinbart werden.

So kommen wir ins Gespräch

kontaktieren Sie mich per E-Mail
kontakt@praxistinabuecker.de

ODER

via Telefon
01573 / 3730701

Analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie
Wachsbleichstr.2b
01067 Dresden

Montag bis Donnerstag
9:00-18:00 Uhr

(jeweils fünf Minuten vor der vollen Stunde)

Sollte ich einmal nicht erreichbar sein:
Sprechen Sie mir bitte Ihren Namen, Ihre Telefonnummer
auf die Mailbox und ich rufe Sie zeitnah zurück.